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Erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred

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Albo unterteilt das Kennenlernen in fünf Phasen: Erzeugen von Aufmerksamkeit, nonverbale Kommunikation, verbale Kommunikation, körperlicher Kontakt und Intimität.

Dem Kennenlern-Prozess vorangestellt ist die Auswahl der Gelegenheitsstruktur, also des geeigneten Ortes. Abschließend wird über Sympathie oder Antipathie des Gegenübers, als Basis für ein weiteres Kennenlernen bzw. künftigen regelmäßigen Kontakt, entschieden. Die Entscheidung für einen Ort des Kennenlernens bedeutet nicht nur, dass die Personen zur gleichen Zeit am gleichen Ort sind, sondern vermittelt auch, dass die Anwesenheit des jeweils Anderen an einem bestimmten Ort z.

Schule, Universität, Diskothek, Bar etc. Informationen über dessen Eigenschaften gibt Bildung, Interessen, Wohnort, etc. Neben Alltagsorten wie Schule, Supermarkt etc. waren dies früher die traditionellen Dorffeste; heute sind dies große Tanzveranstaltungen. Die Auswahl des potenziellen Partners ist für Beziehungs- oder Flirtsuchende der erste Schritt in der Partnerwahl. Je nach Gelegenheitsstruktur bieten sich einem weniger oder mehr Objekte der Begierde, welche man auf sich aufmerksam machen möchte.

Am Max­Planck-Institut für Bildungsforschung haben Wissenschaftler zwei verschiedene Strategien für diese Auswahlphase verglichen. Sie unterscheiden sich in der Berücksichtigung des eigenen Attraktivitätswertes. Innerhalb der Gelegenheitsstruktur sichtet man die möglichen Partner über eine gewisse Zeit, bis man eine Auswahl vornimmt. Sammelt man zunächst die Eindrücke um sich nach einer Zeit für die Person mit dem höchsten Attraktivitätsniveau zu entscheiden, so sinkt mit fortschreitender Auswahldauer die Chance auf Erfolg.

Passt man die Wahrnehmung der eigenen Attraktvität dem Attraktivitätswert der offensichtlich interessierten Kandidaten an, so stehen die Chancen übereine längere Dauer gut. Interaktion begonnen: Das Erzeugen von Aufmerksamkeit.

Albo vergleicht dies mit dem Präsentieren der Federn eines Pfaus. Fischer und Wiswede sprechen hier von dem Erzeugen von Emotionen. Dies kann ein Zwinkern, ein Lächeln oder ähnliches sein, was signalisiert, dass die Kontaktaufnahme mit einer niedrigeren Distanz fortgeführt werden darf. Ferner beschreibt er, wie von physischen auf soziale und geistige Eigenschaften geschlossen wird. Für Männer ist geschlechtstypisch weibliches Aussehen, z.

eine glatte Haut, ein Zeichen für hohe Emotionalität der Frau. Ein geschlechtstypisches Aussehen hat somit einen positiven Einfluss auf das Attraktivitätsniveau. Zusammengefasst hat sowohl bei Frauen als auch bei Männern die physische Attraktivität eine höhere Bewertung der Sympathie zur Folge. Generell werden Partner bevorzugt, die über attraktive Statusmerkmale verfügen [ Grundsätzliches Ziel der vierten Phase ist, dass man vom Gegenüber als sympathisch bewertet und eine weitere tiefere Interaktion zugelassen wird.

Die Partnersuchenden sollen in ihrem soziodemografischen Hintergrund Alter, Status, Herkunft, Wohnort , der Intelligenz, den Wertvorstellungen, Lebenszielen und Interessen und dem Grad der physischen Attraktivität, wobei dieser subjektiv bewertet wird, möglichst ähnlich sein. Ob die Zeit für eine gründliche Prüfung all dieser Kriterien bei einem ersten Kennenlernen ausreicht, ist zweifelhaft.

Jedoch ist der erste Eindruck für die Sympathiebewertung relevant. Für diesen spielen Interaktionshäufigkeit, physische Attraktivität und Ähnlichkeit in den zuvor genannten Kriterein eine große Rolle. Ein schlechter erster Eindruck, negative Attributionsprozesse [37] oder der Labeling-Effekt [38] können als Folge von Antipathie erzeugenden Handlungen das weitere Kennenlernen erschweren oder gar unmöglich machen. Parallel zum Aussageinhalt des Gegenübers konzentriert man sich auf den nonverbalen Anteil der Aussagen, den Ausdruck und vermittelte Emotionen.

Wenn man korrekterweise den Tonfall der Kommunikation zum nonverbalen Anteil hinzuzählt, sind es sogar rund 90 Prozent. Nonverbale Anteile der Kommunikation erzeugen Gefühle in drei verschiedenen Dimensionen. Wichtige Informationen, die inhaltliche Dimension des Gesprochenen, werden durch den verbalen Anteil vermittelt.

Diese werden durch den nonverbalen Anteil glaubwürdiger, ernsthafter, warmherziger, angenehmer etc. vom Gegenüber empfangen. Experimente haben gezeigt, dass wir Menschen sympathischer finden, wenn sie uns positiv beurteilen, loben oder in unserer Meinung bestätigen. Im Allgemeinen mögen wir Menschen, die auch uns mögen. Die Prüfung der Ähnlichkeit in den Einstellungen ist also eine Grundvoraussetzungen für eine machbare Beziehung und somit ein wichtiger Bestandteil des persönlichen Kennenlernens.

Jedoch muss man hier die Prinzipien der Komplementarität ergänzen:. Man findet einen Interaktionspartner gerade deshalb attraktiv und interessant, weil er Fähigkeiten besitzt, über die man selber nicht verfügt. Bei diesen Eigenschaften oder Fähigkeiten handelt es sich jedoch nicht um Einstellungen, Wertehaltungen oder Interessen, sondern eher um Bedürfnisse und Persönlichkeitszüge.

Somit meint man hier beispielsweise nicht das Zusammentreffen von nachlässig und adrett gekleideten Personen, sondern die komplementäre Ergänzung von zum Beispiel dominanten und submissiven oder fürsorglichen und abhängigen Personen.

Zusätzlich wird das Kennenlernen positiv durch das Bedürfnis nach Gesellschaft bzw. Nähe begünstigt:. Individuen sind für die bekundete Sympathie anderer besonders dann anfällig, wenn ihr Selbstwertgefühl niedrig und ihr Affiliationsbedürfnis [48] hoch ist was oftmals miteinander korreliert.

In dieser Phase soll die Sympathie einer weiteren Probe unterzogen werden. Ist dem Gegenüber physischer Kontakt angenehm? Ist dies der Fall, so setzt sich der Kennenlern- Prozess, mit einem ansteigenden Grad an Intimität, fort. Wie beschrieben ist die Steuerung des eigenen Verhaltens und somit das Bild, welches das Gegenüber von einem erhält, ein wichtiges Kriterium hinsichtlich der subjektiven Bewertung des ersten Kontaktes.

Selbstdarstellung kann man als ein Management seiner Wirkung auf andere Personen betrachten. Man versucht, die Situation und das Bild, welches man beim Anderen hinterlässt, zu steuern. Zunächst muss das Handeln an die jeweilige Gelegenheitsstruktur, den Ort der Begegnung, angepasst werden.

Zusätzlich bedienen wir uns verschiedener, kurz- und langfristiger Strategien. Die kurzfristigen Strategien dienen zur Steuerung der konkreten Kommunikationssituation in eine bestimmte Richtung während die langfristigen zur Beschreibung der eigenen Persönlichkeit eingesetzt werden, um nachhaltig Einfluss auf die Wahrnehmung des Gegenübers zu nehmen. Diese Strategien können jeweils entweder assertiv - sich behauptend oder in den Vordergrund stellend - oder defensiv - sich verteidigend, rechtfertigend oder seine Hilflosigkeit beschreibend - eingesetzt werden.

Die Auswahl derStrategien und deren inhaltliche Füllung orientieren sich an der jeweiligen Situation. Das interaktionistische Konzept des Selbst beschreibt die Fähigkeit, einer bestimmten Situation entsprechend, zu agieren. So entsteht auch in der Situation des Kennenlernens eine Reziprokität des wahrgenommenen Handelns und des eigenen Kommunikationsverhaltens.

Auf Basis der eigenen Definition und Interpretation der Situation wird laut Thomas-Theorem [53] das Handeln und das Verhalten auf das verfolgte Ziel der Interaktion ausgerichtet. Das Spiel mit der eigenen Identität ist somit kontextsensitiv gegenüber der jeweiligen Situation und dem jeweiligen Interaktionspartner. Eine Frau rundet z. ihr Alter ab, bessert ihr Aussehen auf oder verschweigt frühere sexuelle Beziehungen. Ein Mann beschönigt und betont seinen sozialen oder materiellen Status.

Wenn der Einzelne eine Rolle spielt, fordert er damit seine Zuschauer auf, den Eindruck, den er bei Ihnen hervorruft, ernst zu nehmen; sie sind aufgerufen zu glauben, die Gestalt, die sie sehen, besitzt wirklich die Eigenschaft, die sie zu besitzen scheint,[ Man bedient sich also aus dem Baukasten seiner eigenen Identität und stellt die Charakterzüge und Eigenschaften in den Vordergrund, welche der jeweiligen Situation angemessen sind.

Den Kennenlern-Prozess kann man als eine sukzessive Annährung beider Partner beschreiben, welche mehrere Phasen von einer nonverbalen zu einer verbalen Interaktion durchläuft:. Die gegenseitig wahrgenommene Attraktivität der Partner wird durch eine fortschreitende Selbstöffnung ergänzt, begleitet von intensivierender Interaktion und Kommunikation. Normen zur Partnerwahl, eigene Wertvorstellungen und die des sozialen Umfeldes geprägt sind. Zum anderen beeinflussen persönlichen Präferenzen das Kennenlernen, die auf den eigenen Vorstellungen über den perfekten Partner basieren.

Die Erwartungshaltung des Gegenübers versucht man durch geschicktes Formieren seines eigenen Wirkens zu befriedigen, solange man sich die entsprechenden Vorteile als Konsequenz der Begegnung verspricht. Die Zeitschrift Manchester Weekly war es, die das erste Heiratsgesuch der Welt veröffentlichte.

Die Veröffentlichung dieser Kontaktanzeige hatte einen Skandal zur Folge, der dazu führte, dass Helen Morrison vierWochen lang psychiatrisch behandelt wurde. Bis heute sind Kontaktanzeigen in den Tageszeitungen, obwohl weit verbreitet, ein Tabuthema. Die Inserenten reden nicht offen über ihre Form der Partnersuche und bleiben hinter Kontaktanzeigen verborgen [65] , welche meist nur aus Angaben zu der Körpergröße, der Haarfarbe, der Figur, zu beruflichen Verhältnissen und zum sozialen Status der Inserenten enthalten [66].

i Phasen der Präsentation, ii dem Erzeugen von Aufmerksamkeit, Ill dem Wechselspiel von Kognitionen und Emotionen durch den nonverbalen und persönlichen Kontakt und Iv die Entscheidung über Sympathie und Antipathie [67] beschreiben.

So, wie man beim Kennenlernen in der Öffentlichkeit den Ort der Begegnung vorher auswählt, so wählt man auch eine geeignete Tageszeitung nach ihrer Zielgruppe und dem Zeitpunkt der Veröffentlichung aus, um den Kreis der Adressaten nach seinen Wünschen einzuschränken und sich somit für eine geeignete, wenn auch sehr grob definierte, Gelegenheitsstruktur zu entscheiden.

Aufgrund der Länge bzw. Kürze einer Kontaktanzeige, ist eine nähere Beschreibung der gewünschten Rezipienten nicht möglich. Angaben über körperliche Merkmale und den sozialen Status senden erste Signale zur Erzeugung von Aufmerksamkeit zu den Lesern - den potenziellen Partnern.

Heiratsinserate sind meist sehr teuer und können schon bei bis zu fünf Zeilen, je nach Auflagenstärke, zwischen 50 und Euro kosten. Somit bleiben wenige Worte, um die Aufmerksamkeit eines Lesers auf sich zu lenken.

Untersuchungen zeigen, dass Männer und Frauen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte bei der Selbstpräsentation im Heiratsinserat setzen. Neben physischen Merkmalen, welche von beiden Geschlechtern in kurzer Form angegeben werden, finden sich bei Anzeigen von männlichen Inserenten Angaben zum sozialen Status Beruf, Bildungsstand, finanzielle Mittel , wogegen Inserate aus weiblicher Quelle eher die emotionalen Werte Glück, Gemeinsames Leben, Familie des Inserenten betonen.

Betrachtet man mehrere solcher Anzeigen, so fällt schnell auf, dass man aufgrund der wenigen Angaben verschiedene Vorstellungen über die Person haben kann. Trotzdem lösen die Inhalte von Heiratsinseraten entweder Interesse oder Desinteresse aus und führen durch das Erzeugen von Aufmerksamkeit zu einer Reaktion, idealerweise zu einer Antwort auf die Kontaktanzeige.

Untersucht man solche Kontaktanzeigen genauer, so ist eine Dreiteilung im Aufbau einer Kontaktanzeige erkennbar. Zunächst werden i das Selbstbild und ii das Partnerbild beschrieben, anschließend werden Angaben zum iii Beziehungswunsch gemacht.

Je genauer die Angaben sind, desto mehr lässt sich das Zielpublikum einschränken. Der Leser muss Interesse am beschriebenen Inserenten haben, sich im Partnerbild wiederfinden und ähnliche Beziehungswünsche haben, um zu diesem Zielpublikum zu gehören.

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Erkenntnisse aus theoretischen und empirischen Arbeiten aus gedruckten und Online-Quellen werden mit den eigenen Untersuchungen verschiedenerOnline-Dating-Plattformen verglichen, um die Erfolgsfaktoren von Online-Dating-Plattformen konkret zu benennen und zu beschreiben. The main objective of this master thesis is to identify and qualify the critical success factors for the business of online dating platforms.

In this context the economic success and the related critical success factors are mentioned. The platform providers have to meet the challenge to achieve both customer satisfaction, with regards to a fast way to meet new people, and profitability by earning revenue from long-time memberships or other means of income. In this document the author explores and describes evolutionary aspects regarding the genesis of online-dating business, the functional design of existing platforms and the previous and further economic progression of the online dating market, erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred.

The consolidated findings of theoretical and empirical both printed and online dissertations will be compared with the findings regarding the analysis of existing online dating platforms, erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred , to identify and qualify the critical success factors for online dating platforms. Zwar habe ich die vorliegende Arbeit ohne fremde Hilfe erstellt, jedoch haben verschiedene Menschen viel dazu beigetragen, dass ich das Studium durchführen und diese Arbeit erstellen konnte, um den Abschluss zum Master of Arts - Leadership in digitaler Kommunikation zu erreichen.

Zu allererst möchte ich Hans-Werner Scherer einen großen und herzlichen Erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred aussprechen. Er hat mir die Durchführung des Studiums erst ermöglicht. Ich danke Prof. Carsten Busch für die Bereitschaft, als Erstprüfer dieser Arbeit zur Verfügung zu stehen. Durch seine Vorlesungen im Rahmen des Moduls Kommunikation I eröffnete sich ein Großteil der wissenschaftlichen Felder, welche ich in dieser Arbeit konsultiert habe.

Ein besonderer Dank gilt auch Frau Dr. Claudia Peppel, die mich bei der Thematisierung und Konkretisierung der Arbeit unterstützt und sich bereit erklärt hat, mir als Zweitprüferin zur Verfügung zu stehen.

Ebenfalls danke ich meinen Kollegen Dr. Susanne Franke, Andreas Janssen, Jörg Krähschütz, Mike Camerling, dem Studiengangsteam, hier besonders Dana Neubert und Anne Pörner, für die organisatorische und moralische Unterstützung bei der Teilnahme am Studiengang und der Erstellung dervorliegenden Arbeit. Ein besonderer Dank gilt natürlich auch meinen lieben Eltern Vera und Manfred Jürgens, die mir während meiner Entwicklung den für das Studium notwendigen Ehrgeiz vermittelt und viel Kraft für das Erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred meiner Ziele gegeben haben.

Meinen Freunden danke ich für die Rücksicht hinsichtlich der zeitlichen Belastung durch das Studium, und freue mich, bald wieder mehr Zeit mit diese lieben Menschen verbringen zu können. Meinen Kommilitonen danke ich für eine schöne Zeit während des Studiums, die gegenseitige moralische Unterstützung und den immer interessanten fachlichen Austausch. Im Buchhandel findet sich zahlreich Ratgeberliteratur für Nutzer von Online-Dating- Plattformen ODP.

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Diese werde ich in der vorliegenden Arbeit durch die Betrachtung der folgenden Fragestellungen identifizieren und beschreiben:. T1 Sind die Kennenlernprozesse in ODPs unter Berücksichtigung evolutionärer sozialwissenschaftlicher und medienwissenschaftlicher Aspekte mit dem Face- 2-Face Kennenlernprozess vergleichbar?

T2 Wie führt die funktionale Konzeption zu einer größtmöglichen Adaption einer ODP durch die Konsumenten?

Wie können die daraus resultierenden Nutzerzahlen aufrecht erhalten werden? T3 Welche Einflüsse sind für die weitere wirtschaftliche Entwicklung von ODPs und dem Online-Dating-Markt relevant? Aus der Existenz entsprechender Ratgeberliteratur bzw. Hinsichtlich der Adaption des Produktes. Diese beiden Themenkomplexe werden in den Kapiteln 1 und 2 behandelt. Des weiteren handelt es sich bei Online-Dating-Plattformen um ein Produkt, welches im Internet zur Nutzung angeboten wird, und sich, hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Entwicklung, entsprechend den Prinzipien der digitalen Ökonomie verhalten sollte, was in Kapitel 3 untersucht wird.

Außerdem wird hier ein Ausblick auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung skizziert. Ich bewege mich somit in einem für diese Master-Thesis relevanten Forschungsfeld, welches durch i soziologische Aspekte der romantischen Zweierbeziehung und des Internets, durch ii kommunikationswissenschaftliche Aspekte sowie wirtschaftliche Aspekte digitale Ökonomie beschrieben wird. Als Material für meine Untersuchungen dienen zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, wie Studien TurkleBühler-Ilieva erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred , Döringsingleboersen-vergleich.

Desweiteren untersuche ich selbst die funktionale Konzeption verschiedener heute angebotener ODPs. Die Untersuchungsergebnisse vergleiche ich mit den in meinen Quellen beschriebenen Erkenntnissen hinsichtlich der Entstehung des. dem Online- Dating-Markt. Bei der Auswahl der zu untersuchenden ODPs möchte ich mich nicht auf erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred wenige Angebote konzentrieren, sondern ein breites Spektrum an Funktionen analysieren.

Dabei werde ich mich weitestgehend auf die für Deutschland angebotenen ODPs beschränken. Ebenso werde ich die Entstehung des Geschäftsmodells anhand von Quellen mit Bezug auf die deutsche bzw. europäische Gesellschaft, weitestgehend aus der Zeit von bis heute, herleiten.

Wirtschaftliche Aspekte beleuchte ich auf Basis von Quellen, welche die Ökonomie, bezogen auf in Deutschland bzw. in Europa angebotene digitale Produkte, beschreiben. Hierbei beschränke ich mich auf die Erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred seit Entstehung und Verbreitung des Internet bis heute. Diese Arbeit reiht sich nicht in die Riege der Ratgeberliteratur für Online-Dating-Nutzer ein, sie erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred jedoch die Auswahl geeigneter Online-Dating-Plattformen unterstützen.

Neben den Erfolgsfaktoren soll sie auf Basis von empirischen Erkenntnissen auch die heutige. Der Leser erhält einen Überblick über die Entwicklung, Innovation und Adaption von ODPs und die diesbezüglichen Erfolgskriterien. Außerdem bietet diese Arbeit erstmalig eine Betrachtung aller o. wissenschaftlichen Perspektiven. Dies gelingt, indem sie auf Erkenntnisse und Forschungsperspektiven anderer wissenschaftlicher Arbeiten zurückgreift, diese ausarbeitet und in einen neuen Zusammenhang stellt.

In der Sonntags-Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Den meisten Erfolg versprechen sich die Befragten von dem Besuch privater und öffentlicher Partys, Diskotheken und Kneipen, Vereinen, Single- Reisen, Großveranstaltungen Konzerte, Sport, Brauchtumklassischen Partnervermittlungen, Zeitungsinseraten und Speeddating.

auf Straßenfesten, erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred , in der örtlichen Diskothek oder auf Partysii der Partnerfindung in Vereinen, Kursen, Cliquen und Reisegruppen allgemein: Interessengemeinschaften und iii der Erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred durch die Vermittlung dritter, also Eheinstituten oder Zeitungsinserate unterscheiden.

Erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred, örtliche Diskotheken, Kneipen und Partys, zusammengefasst regional verfügbare Gelegenheitsstrukturen, stellen die beliebtesten Orte zur Partnerfindung dar. Ein zentraler Vorteil ist die meist regionale Herkunft der potenziellen Partner. Dadurch, dass die o. Umgebungen meist auch auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten sind Musik, Einrichtung, Angebot der Speisen erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred Getränke, Kleidungsstil etc.

Durch die von Otte beschriebene Segmentierung des Marktes und der jeweiligen Zielgruppen der Diskotheken und Clubs, ist die Partnerfindung begünstigt.

Denn, wie Buston und Emlen in einer Studie herausfinden, gesellt sich gleich und gleich gern: Sowohl Männer als auch Frauen wählen ihre Partner nach ihren eigenen Interessen und Werten aus und empfinden ihr Gegenüber als sympathischer, wenn es Ähnlichkeiten zum eigenen Selbstbild aufweist:.

We conclude that, in western society, humans use neither an "opposites-attract" nor a "reproductive-potentials-attract" decision rule in their choice of long-term partners but rather a "likes-attract" rule based on a preference for partners who are similar to themselves across a number of characteristics.

Bei der Partnerfindung in Clubs und Diskotheken tragen Gemeinsamkeiten der Teilnehmer in positiv zu einem eventuellen Partnerfindungs-Prozess bei. Durch die Mitgliedschaft in einem Verein oder durch die Teilnahme an einer Veranstaltung oder Reise ist von vornherein ein grundlegendes Bekenntnis der Teilnehmer zu einem bestimmten Interessengebiet Sportart, Fachthema, Reiseziel vorhanden, was erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred initiale Kontaktaufnahme erleichtert, eine Basis für weitere Gesprächsthemen bietet und auch die Chance auf eine langfristige Bindung, wie von Buston und Emlen beschrieben, erhöht.

Die Anmeldung bei einer professionellen Partnervermittlung legt die Suche nach einem Partner in fremde Hände, welche anhand eines Fragebogens oder einem Gespräch zunächst die Wünsche des Kunden feststellen und anschließend versuchen, durch eine Strukturierung dieser Informationen, geeignete Partner aus der Instituts-Kartei oder per einem vom Institut erstellten Heiratsinserat zu identifizieren.

Der Kontakt zwischen potenziellen Partnern wird ebenfalls über das Institut hergestellt. Eine weitere Möglichkeit ist die selbständige Schaltung einer Anzeige in einer Tageszeitung.

Sie stellt den Kontakt zwischen einem interessierten Leser und der Person, die sich als Suchender präsentiert, per Chiffre-Verfahren her. In den folgenden Teilen werden die Kennenlern-Prozesse in den genannten Formaten detaillierter betrachtet.

Hierzu werden zunächst der FaceFace-Kennenlern-Prozess und anschließend die alternativen Kennenlern-Formate beschreiben. Mag man die Partnerwahl oder das Kennenlernen mit dem Ziel einer erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred Zweierbeziehung [13] [14] als irrational und emotional beschreiben, so gibt es in der Sozialpsychologie und der Soziologie Schnittmengen von Ansätzen, die das Kennenlernen theoretisch in Form einer Prozessbeschreibung fassen.

Auffallend ist hierbei die relativ große theoretische Schnittmenge der verschiedenen Überlegungen: Alle diskutierten Modelle konvergieren in einem Modell des rationalen Handelns. Aus diesem Grund ist es auch möglich, die [ Auf der Basis einer Theorie der Partnerwahl lässt sich der beschriebene Prozess in die funktionale Konzeption von ODPs, erfolgsfaktoren von online-dating-plattformen manfred , der Features und die Beschreibung der Anwendungsfälle einbringen, um Parallelen zwischen realer und virtueller Welt als Quelle konzeptioneller Überlegungen und ein Analysewerkzeug für das Nutzerverhalten finden zu können.

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